Die evangelische Jugend stellt sich vor

Das Wort Jugendgruppe ist wahrscheinlich jedem von uns ein Begriff, jeder hat schon mal von den verschiedensten Arten dieser Gruppen gehört - Kindertanzgruppen, Rot- Kreuz-Gruppen, Turngruppen usw. - jeder weiß auch, wie man sich als Mitglied solcher Gruppen verhält, - man kommt pünktlich, man engagiert sich hin und wieder einmal und hat jede Menge Spaß - aber solch eine Gruppe zu leiten, ist dann noch einmal etwas anderes und genau das lernten die zwölf Teilnehmer des Trainee-Kurses kennen, den Standpunkt eines Gruppenleiters. In den insgesamt sieben Treffen lernten wir das kleine 1x1 der Spielpädagogik und bekamen Antworten auf Fragen wie: „Wann sollte ich am besten welches Spiel in meine Gruppenstunde einbauen? Welche Spiele eigenen sich für welche Altersgruppe? Wie schaffe ich es, dass möglichst alle Teilnehmer Spaß haben?“. Natürlich könnte man sich diesen Trainee-Kurs jetzt als langweilige Theorieeinheiten vorstellen, bei denen der „Leiter“ spricht und die Teilnehmer zuhören, aber dank Christian Blank, Nefeli Xiggos und Andreas Dünisch, welche ganz hinter dem Motto „learning by doing“ standen, wurden die abendlichen Treffen schnell ein gern gesehener Termin im Kalender. Jeder Teilnehmer hatte so selbst einmal die Chance, sich als Spielleiter zu versuchen und konnte so feststellen, wo seine Stärken und Schwächen liegen und sich dadurch verbessern, insgesamt stärkte dieser Kurs auch den Zusammenhalt der teilnehmenden Mitarbeiter, denn nichts bringt einen näher zusammen, als gemeinsam zu lachen. Der Abschlusssamstag am 18.11.2017 war für alle das Ende eines wunderbar lehrreichen und lustigen Kurses und wurde mit einer gemeinsamen Pizza und Getränken im Gemeindehaus gefeiert. Viele von uns werden im kommenden Jahr auf diesen Grundlagen aufbauen und die komplette Jugendleitercard (JuLeiCa) machen, wovon unsere Jugendgruppen in und um die Evangelische Jugend Cadolzburg nur profitieren werden können. Sabrina Endres für die Evangelische Jugend Cadolzburg

Friedenslicht 2017

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 23 Jahren verteilen die vier Ringverbände (BdP, DPSG, PSG und VCP) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) das Friedenslicht in Deutschland ab dem 3. Advent (17. Dezember 2017). Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht in Deutschland an über 500 Orten an „alle Menschen guten Willens“ weitergegeben. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen. Im Rahmen einer Friedenslicht-Andacht am Freitag, 22. Dezember um 18.00 Uhr in der Seitenkapelle der Pfarrkirche  St. Otto, Cadolzburg, Pleikershofer Straße 12 wollen wir das Licht des Friedens verteilen.  Sie sind herzlich willkommen, es anzunehmen und weiterzutragen! (Anke Kleinostendarp, Klaus Wagner, Barbara Krämer)

Die Sternsinger sind wieder unterwegs

Vom Donnerstag, den 04.01.2018 bis Sonntag, den 07.01.2018 sind wieder die Sternsinger in Cadolzburg und Umgebung unterwegs. Gesucht werden Kinder ab der 2. Klasse, die gerne verkleidet als Kaspar, Melchior oder Balthasar den Segen an die Häusern verteilen möchten. Die Gewandprobe findet am 27.12.2017 um 11 Uhr an der katholischen Kirche statt. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das Organisationsteam Julian Freier und Maria Wagner unter 0171/7563870. Wir freuen uns auf Euch!

Singen und Musizieren im Advent

Wir laden wieder herzlich ein: Am Sonntag, 10. Dezember 2017 um 16.30 Uhr  in die Markgrafenkirche in Cadolzburg, Burgstraße. Es wirken mit: Der Chor Carmina Nova, der Posaunenchor der LKG Cadolzburg, Svenja und Eva-Lotta Drescher, Kerstin Schober. Der Eintritt ist frei, aber über Spenden für die Diakoniestation Cadolzburg freuen wir uns.

Nachtorientierungslauf in Pinneberg

(Pinneberg) Am 22.09.17 fuhr das JRK Cadolzburg nach Pinneberg (Hamburg) um den dortigen NOL zu bewältigen. Nach zehn Stündiger Autofahrt kamen wir am Veranstaltungsort an. Da das dies Jährige Motto ,,Paten, Pasta & Pistolen“ lautete brachten wir uns gleich in Montur um uns in Stimmung zu bringen. Nach einem Gruppenfoto ging es los zur ersten Station, dort mussten wir zuerst eine Kiste beim Juwelier „klauen“. Von dort aus ging es weiter über diverse Stationen bis wir zur ersten von drei EH-Praxis (Erste Hilfe) Stationen gelangten wo wir unser Fachmännisches Wissen unter Beweis stellen mussten. Über die unterschiedlichsten Wegbeschreibungen konnten wir uns den Weg, wenn auch nicht immer auf Anhieb, erschließen. Es folgten weiter Stationen welche wir lösen mussten um weitere Weghinweise zu erlangen. Darunter waren zum Beispiel weitere Praxis Stationen, Allgemeinwissens-Quizze, Kastenlauf und Schlüssel basteln. Nach ca. zwölf Stunden und 25 km Fußmarsch kamen wir alle erschöpft und glücklich in unserer Unterkunft wieder an. Der Rest des Tages gestaltete sich gemütlich. Am Abend fand die Siegerehrung des Laufes statt, dort machten wir einen verdienten fünften Platz. Den Abend ließen wir gemeinsam ruhig ausklingen bevor es am Sonntag wieder auf die acht stündige Heimfahrt ging. Einen Dank an unsere Betreuer Manina und Maddin.

 

Die Kripo in der Tagespflege

(Cadolzburg) Am 26. Oktober konnten wir im Rahmen unserer unterschiedlichen Aktionstage Herrn Kriminalhauptkommissar Thomas Angermeyer von der Kriminalpolizei Fürth begrüßen.  Zum Thema „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ gab er unseren Gästen sowie einigen Besuchern, auch von den benachbarten WGs, nützliche Tipps zur Prävention. Herr Angermeyer stellte umfassend die Tätigkeitsfelder der verschiedenen Kommissariate der Dienststelle in der Kapellenstraße in Fürth vor. Zum Thema Einbruchsschutz konnte er hilfreiche Tipps geben. In der Hauptsache: Einbrecher kommen im seltensten Fall über die Haustüre, meistens über die Terrassentüre, da diese fast immer leicht zu öffnen und schlecht einsehbar sind. Auch deshalb sollten beim Verlassen der Wohnung Türen und Fenster fest verschlossen werden. Das Hauptaugenmerk richtete er auf Trickdiebe oder Trickbetrüger. Häufig werden vor allem ältere, alleinlebende Menschen Opfer von Trickdiebstählen. Grundsätzliche Hilfsbereitschaft und Pflichtbewusstsein der älteren Generation werden von Betrügern mit immer wieder neuen Maschen schamlos ausgenutzt. Beispielsweise bieten angebliche Firmen Dienstleistungen zu völlig überhöhten Preisen an. Nach erfolgter Zahlung wird oft schlechte oder gar keine Leistung erbracht. Deshalb gilt: zweifelhafte Zahlungen auf jeden Fall verweigern. ‚Falsche Polizisten oder echte Betrüger‘ verschaffen sich unter einem Vorwand, z. B. „Bitte um ein Glas Wasser“ Zutritt zur Wohnung. Meist schleicht hinterrücks eine zweite Person in die Wohnung. Während die erste ein geschicktes Ablenkungsmanöver startet, durchwühlt die andere die Schränke. Bargeld und Goldschmuck sind begehrte Beute der Trickdiebe.

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