Neues Fahrzeug für die Feuerwehr

(Wachendorf) Der „Neue“ heißt Florian 23141 und wurde im Wachendorfer Feuerwehrhaus schon sehnsüchtig erwartet. Gute 60.000 Euro kostete der Mannschaftstransportwagen, der bereits 2010 beantragt und jetzt zum Kameradschaftsabend in Dienst gestellt wurde. Er ersetzt ein altes Fahrzeug, das die handwerklich begabten Feuerwehrler aus Wachendorf und Egersdorf seinerzeit von der Bereitschaftspolizei gebraucht gekauft, abgeschliffen und umlackiert hatten und der nach 250.000 km Laufleistung keinen neuen TÜV mehr erhalten hatte. Mit Eigenbeteiligung Zubehör angeschafft: „Endlich was Gscheits“ meinte Kommandant Peter Höfler kurz und treffend, als der Opel Blitz funkelnagelneu mit der Schnauze ins Gerätehaus hinein gefahren wurde, um von Diakon Andreas Dünisch gesegnet zu werden. Mit umfangreichem Zubehör, unter anderem zur Umfeldbeleuchtung bei Verkehrsunfällen und Technischen Hilfsleistungen, ist das Fahrzeug weit mehr als ein Mannschaftstransporter. Landrat Matthias Dießl, 2.Bürgermeister Dr. Georg Krauß und Kreisbrandrat Dieter Marx hoben denn auch hervor, dass die vielen aktiven Feuerwehrler inklusive des Nachwuchses den Mannschaftstransporter dringend gebraucht haben, um die Einsatzfähigkeit vor Ort zu gewährleisten. „Es gibt wenige Landkreise“, so Dießl, „die so gut ausgestattet sind wie wir.“ Vorstand Marco Langner dankte allen Zuschussgebern herzlich, betonte aber auch, dass der Feuerwehrverein durch Erlöse aus Grillfesten und Sonnwendfeiern auch noch 6.000 Euro für Sonderzubehör drauf gelegt hat, um bei Sturmschäden oder Wasserschäden in Kellern noch besser ausgerüstet zu sein. 12.500 Euro Zuschuss gab es von der Regierung von Mittelfranken, den Löwenanteil von 43.000 Euro übernahm der Markt Cadolzburg.

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Probealarm des Sirenenwarnsystems

Mit einem Heulton von einer Minute Dauer wird am Mittwoch, 18.04.2018 ab 11.00 Uhr wieder in weiten Teilen Bayerns die Auslösung des Sirenenwarnsystems geprobt. Dies betrifft auch den Markt Cadolzburg (nur Kernort und Ortsteile Seckendorf, Roßendorf, Greimersdorf, Egersdorf, Wachendorf, Steinbach). Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Gleichzeitig zum landesweiten Probealarm der Sirenen wird auch das Handy-Warnsystem KATWARN ausgelöst. Alle bereits angemeldeten Personen erhalten gegen 11.00 Uhr auf ihrem Smartphone oder Handy eine Probewarnung. Die Anmeldung und Nutzung des Systems ist kostenlos und freiwillig.

Vollsperrung der Kreisstraße FÜ 17

In Langenzenn wird der Bahnübergang in der Raindorfer Str. (Kreisstraße FÜ 17) in der Zeit vom 09.04.2018 bis voraussichtlich 14.04.2018 für den Gesamtverkehr gesperrt. Grund hierfür sind Asphaltierungsarbeiten. Die Umleitungsstrecke ist entsprechend ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmer und Anlieger werden um Verständnis gebeten. (LRA Fürth)

Bürgerstammtisch zur getrennten Abwassergebühr

Die getrennte Abwassergebühr und deren Beiträge führen derzeit im Markt Cadolzburg und insbesondere den Orten die der sog. Einrichtung II zugeordnet sind, zu vielen Fragen und Diskussionen: „Weshalb gibt es eine Einrichtung I und Einrichtung II und keine einheitliche Einrichtung für das gesamte Marktgemeindegebiet Cadolzburg?“ „Weshalb unterscheiden sich die Gebühren in Einrichtung I und Einrichtung II so enorm?“ oder „Was kann man tun, um die Niederschlagswassergebühr zu reduzieren?“.

Diese und viele weiter Fragen haben die CSU Cadolzburg zum Anlaß genommen ihren regelmäßigen Bürgerstammtisch allein diesem Thema zu widmen. Zwar wollte man Seitens der CSU Cadolzburg generell auf unterschiedliche Gebühren verzichten aber letztlich mussten in Bayern alle Kommunen die Struktur der Abwassergebühren wegen eines Urteils des VGH Bayern vom 10. März 2010 neu ordnen. Und aufgrund drohender Klagen kam auch der kommunale Versorger, die Gemeindewerke Cadolzburg nicht umhin letztlich die Satzungen so anzupassen. Dennoch gibt es Gesprächs- und Erläuterungsbedarf und dazu lädt die CSU Cadolzburg alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 11. April 2018 ab 19.00 Uhr in den Gasthof "Zur alten Schmiede" nach Roßendorf zum CSU Bürgerstammtisch ein.

Was tun gegen die Überalterung?

(Cadolzburg) Die Heimatvereine im Landkreis drohen zu überaltern, junge Mitglieder sind extreme Mangelware. Das wurde beim jährlichen Treffen der Heimatvereine deutlich, das diesmal im Historischen Museum Cadolzburg stattfand. Diesen Rahmen nutzte auch der neue Kreisheimatpfleger, Thomas Liebert aus Roßtal, um sich vorzustellen. „Unsere Jugendgruppe fängt bei 70 Jahren an“, sagte Georg Büttner, Vorsitzender des Heimat- und Kulturvereins Stein. Und auch die Vertreter aus dem Markt Roßtal hatten hinsichtlich des Durchschnittsalters ihres Verein keine guten Nachrichten. Der nämlich liegt bei 71,6 Jahren. Auf 62 Jahre kommt man in Wilhermsdorf. Dort kann man allerdings mit einer stattlichen Mitgliederzahl aufwarten: Von den rund 5000 Einwohnern sind 1300 im Heimatverein. Zum Vergleich: Dietenhofen mit rund 5600 Einwohnern hat gerade mal 110 Mitglieder. Doch was tun gegen die Überalterung? In Roßtal hofft man auf eine intensivere Zusammenarbeit mit den Schulen, um junge Menschen wieder stärker für Heimatgeschichte zu begeistern. Dass dies durchaus gut funktionieren kann, betonte Christine Gottschalk vom Städtischen Museum Zirndorf. Hier arbeite man seit langem erfolgreich mit Schulen und auch Kindergärten zusammen. Der Vize-Vorsitzende des Heimatvereins Markt Roßtal, Norbert Nagel, regte zudem an, Ressourcen künftig zu bündeln. Beispielsweise, indem eine gemeinsame Internetseite aller im Landkreis Fürth vertretenen Heimatvereine in Auftrag gegeben werde. „Wir müssen uns gegenseitig befruchten, sonst gehen uns irgendwann die Kräfte aus“, sagte er. Eine Mammutaufgabe versucht momentan auch der Heimatverein Markt Erlbach zu stemmen: Dort hat man den ehrgeizigen Plan, bis Ende des Jahres ein neu eingerichtetes Museum zu präsentieren.

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Hospizverein zu Gast beim Frauenfrühstück

(Cadolzburg) Im März fand in Cadolzburg in der Gaststätte List das 23. SPD-Frauenfrühstück statt. Herr Dr. Hanke, 1. Vorsitzender des Hospizvereins Fürth, erklärte warum eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht für jeden sehr wichtig ist. Anhand der mitgebrachten Vordrucke erläuterte er die wichtigsten Punkte Schritt für Schritt und verwies auch auf andere Stellen wie z. B. das Notariat, wo man diese Dokumente erstellen, beglaubigen und hinterlegen lassen kann. Fragen der Damen wurden alle sachlich und kompetent beantwortet. Es ist keine Mitgliedschaft im Hospizverein notwendig, um dort Rat und Hilfe zu erhalten. Frau Hecht, Koordinatorin im Hospizverein, rundete den Vortrag mit einem kurzen Einblick in das Thema „Letzte Hilfe“ ab. Alles in allem war es ein sehr informativer und interessanter Vormittag. Wir bedanken uns nochmal bei Herrn Dr. Hanke und Frau Hecht für den kurzweiligen Vortrag und bei Familie List für das tolle und leckere Frühstücksbuffet. Hinweisen möchten wir schon heute auf unser nächstes Frauenfrühstück im Herbst. Am 29.09.18 wird Harry Scheuenstuhl, Mitglied des Bayerischen Landtags, zur bevor stehenden Landtagswahl informieren und Ihnen gerne Rede und Antwort stehen. Wir laden Sie herzlich ein mit dabei zu sein am 29.09.18 um 10 Uhr in der Gaststätte Friedenseiche in Cadolzburg! (Ihre Cadolzburger SPD)

Ehrungen bei der Roßendorfer Feuerwehr

(Roßendorf) Im Zuge der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Roßendorf am 10. März 2018 wurden drei langjährige Mitglieder für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt. Zu der Veranstaltung konnte der 2.Vorstand Udo Wiegel 35 Mitglieder, einige Ehrenmitglieder und viele Ehrengäste wie den Landrat Herrn Dießl, Bürgermeister Herrn Obst sowie Kreisbrandrat Herrn Marx, den Kommandanten der Stützpunktwehr Herrn Höpner, den Feuerwehrpfleger und Gemeinderat Herrn Müller sowie die Gemeinderäte Herrn Strobl und Herrn Haag begrüßen. Herr Obst freute sich über die drei an diesem Abend zu ehrenden Mitglieder Ernst Haag, Manfred Meyer und Fritz Stiegler. „Trotz Höhen und Tiefen sind 40 Jahre eine lange Zeit und nicht selbstverständlich“, so Bürgermeister Obst an dem Abend. Er betonte wie wichtig die Außenwehren des Marktes seien, vor allem wegen der Ortskenntnisse. Außerdem könne man sich jederzeit auf sie verlassen, so wie im vergangenen August, nach dem großen Sturm. Einer der zu ehrenden Feuerwehrmänner, Fritz Stiegler, hat es auch selbst am eigenen Anwesen im Jahr 2014 miterlebt, wie wichtig die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr ist. Anschließend berichtete Kreisbrandrat Marx von 2190 aktiven Feuerwehrmännern und -frauen im Landkreis – Jugendfeuerwehr inklusive. Weiter sei im Juli das Aktiven-Alter der Dienstleistenden von 63 auf 65 Jahre angehoben worden. Marx erläuterte, dass dieses in anderen Bundesländern bereits auf 67 Jahre erhöht worden sei.  Im Jahr 2017 hatte der Markt Cadolzburg 388 Einsätze. Davon seien aber 170 alleine am Sturmwochenende, dem 18. und 19. August gewesen. Des Weiteren wird voraussichtlich der Digitalfunk im Oktober dieses Jahres voll in Betrieb genommen werden.

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Historisches Museum wurde prämiert

(Cadolzburg) Erster Bürgermeister Bernd Obst konnte im Beisein von Marktbaumeister Herbert Bloß und Architekt Lothar Wagner aus den Händen des Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch die Urkunde in Empfang nehmen. „Der Bezirk Mittelfranken spricht damit im Rahmen einer Denkmalprämierung 2017 für hervorragende denkmalpflegerische Leistungen am Historischen Museum, Pisendelplatz 1, in Cadolzburg dem Markt Cadolzburg Dank und Anerkennung aus. Denn damit hat die Marktgemeinde Cadolzburg wertvolles Kulturgut in unserem Raume erhalten und sich dadurch um die Heimat verdient gemacht“, so der Wortlaut der Urkunde. Über die Auszeichnung freute sich 1. Bürgermeister Bernd Obst sehr, da hierdurch die Investitionen der Marktgemeinde entsprechend honoriert wurden. Auch Kreisbaumeister Tilmann Lohse zeigte sich sehr erfreut über diese Denkmalprämierung des Bezirks Mittelfranken, die im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Haus „Kreuz + Quer“ in Erlangen stattfand.

Frühjahrsmarkt bei Traumwetter

(Cadolzburg) Professionell organisiert von den Mitgliedern des Handels- und Gewerbevereins Cadolzburg, fand am 11. März der 13. Frühjahrsmarkt im Gewerbegebiet Schwadermühle statt. Auch wenn man vormittags noch relativ ungehindert durchflanieren konnte, platzten am Nachmittag die Marktplätze rund um die Holzhandlung Maier und dem Autohaus Schmidt aus allen Nähten. Viele Besucher aus nah und fern, ob auf Schusters Rappen, mit dem Kinderwagen, dem Fahrrad, motorisiert oder mit dem kostenlosen Shuttle-Bus, nutzten das traumhafte Frühlingswetter für einen abwechslungsreichen Erlebnistag. Eine Vielzahl von Ausstellern und Anbietern sorgten mit einer bunten Palette unterschiedlichster Angebote für eine interessante Bummelmeile. Neben vielen örtlichen Gewerbetreibenden war u. a. auch der Verein zum Erhalt eines lebenswerten Cadolzburg, der Bund Naturschutz, das Strickteam und der Seniorenbeirat mit von der Partie. Fürs leibliche Wohl sorgten mit Gegrilltem die beiden Grillmeister der Familie List und die Fischbraterei Schätzler mit leckeren Fischspezialitäten, wobei auch der Handballclub Cadolzburg mit einem Versorgungsstand vertreten war. Bei einem gemeinsamen Sparziergang nutzten die HGV-Mitglieder, gemeinsam mit Bürgermeister Bernd Obst und leider nur einigen Gemeinderäten, die Gunst der Stunde für rege Unterhaltungen mit den Anbietern. Neben der Hüpfburg im Autohaus Schmidt konnten die Kinder mit Thomas Fitzthum basteln was das Zeug hielt. Ebenfalls im Autohaus sorgte die Sängerin Jana Kaiser mit ihren abwechslungsreichen Liedern für musikalische Untermalung. Alles in Allem ein interessanter Markt der die Stärken der Cadolzburger Gewerbetreibenden aufzeigte, und auch, Dank des hervorragenden Frühlingswetters, die Besucherscharen nach Cadolzburg anzog. (EB)

Auszeichnung für Hohenzollern-Radweg

(Cadolzburg) Im Erkersaal der Burg hat Landrat Matthias Dießl eine hohe Auszeichnung für den Landkreis Fürth entgegen nehmen können. Diese wurde für den außergewöhnlichen, geschichtsträchtigen Hohenzollern Radweg  mit dem 3. Platz ADAC „Tourismuspreis Bayern 2018“ vergeben.  Der 95 km lange Hohenzollern-Radweg , initiert vom Regionalmanagement des Landkreises Fürth, gilt als Erlebnisradweg und führt auf den Spuren der Hohenzollern von Nürnberg bis Ansbach. Es ist der erste Augmented Reality-Radweg in Deutschland. Darunter versteht man die Realität mit Computereffekten. Allen bekannt  ist dies durch das Handyspiel „Pokemon“. Landrat Matthias Dießl erläuterte mit Stolz, dass  auf 11 Stationen Unsichtbares sichtbar und Vergangenes lebendig gemacht werden kann, z.B. erwacht ein Ritter aus seinem Schlaf. Die schöne  Else steigt aus ihrer Gruft und ein Falke fängt an zu sprechen. Neben den einzigartigen Effekten  und der Geschichte der Hohenzollern bietet die App Serviceaus- künfte zur Gastronomie und weiteren Angeboten  entlang des Radweges. Insgesamt 13 Kommunen, 2 Landkreise sowie der Tourismusverband Romantisches Franken waren an dem Projekt beteiligt. Herbert Behlert, Vorsitzender ADAC Nordbayern, sprach von einem  innovativen Projekt , welches Kultur, Natur und Erlebnis verbindet und deshalb mit dem Tourismuspreis ausgezeichnet wurde. Neben dem neu eröffneten Burg Erlebnismuseum in der Cadolzburg ist der Hohenzollern-Radweg eine weitere Attraktion für Jung und Alt im Landkreis Fürth.

Markt Cadolzburg kauft Sparkassenareal

(Cadolzburg) Anfang März gaben in einer gemeinsamen Pressekonferenz Erster Bürgermeister Bernd Obst und die beiden Vorstände der Sparkasse Fürth, Hans Wölfel und Adolf Dodenhöft offiziell bekannt, dass die Marktgemeinde das Sparkassengebäude mit dem dahinter liegenden Parkplatz und dem Mietshaus vom bisherigen Eigentümer, der Sparkasse Fürth, für rd. 2,5 Millionen Euro käuflich erworben hat. Im Beisein des 2. Bürgermeisters Dr. Georg Krauß, Marktbaumeister Herbert Bloß, Kämmerer Johannes Kreß, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Cadolzburg, Holger Amesöder, Vertretern der Marktgemeinderatsfraktionen und weiteren Teilnehmern, erläuterten die Beteiligten die genauen Einzelheiten der Veräußerung des Sparkassegebäudes, Hindenburgstraße 14/14a, dessen Kaufvertrag erst vor wenigen Tagen beim Notar unterzeichnet wurde. Erster Bürgermeister Bernd Obst bezeichnete es als Glücksfall für den Markt, von der Sparkasse dieses Angebot unterbreitet bekommen zu haben. Für die künftige innerstädtische Entwicklung ist dieses Grundstück im Herzen von Cadolzburg ein weiterer wichtiger Mosaikstein. Durch den erneuten Grunderwerb erfahren die bereits in der Nähe erworbenen Grundstücke sogar eine Aufwertung, da nun weitgehende Erschließungsmöglichkeiten gegeben sind. Nach intensiven Beratungen über mehrere Sitzungen, so der Rathauschef, fanden letztendlich alle Fraktionen die Idee des Ankaufs dieser Immobilie sehr gut. Die momentan gute Finanzlage spielte natürlich dabei auch eine große Rolle. Wegen des angespannten Haushaltes hatte man im Jahr 2015 sogar Immobilien aus dem Gemeindebestand verkaufen müssen. Inzwischen ist aber Cadolzburg wieder finanziell so gut gestellt, dass der Kaufpreis, ohne zusätzliche Kreditaufnahme, im einstimmig verabschiedeten Haushalt 2018 eingeplant werden konnte.

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Mitten in den Weinbergen des Burgunds

(Cadolzburg) Der Film „Wein und Wind“, den der Deutsch-Französischen Freundschaftskreises Cadolzburg (DFF) am 3. März präsentierte, weckte bei den Gästen Emotionen. In den Weinbergen des Burgunds stellen sich drei Geschwister die Frage, ob und wie das väterliche Weingut erhalten werden kann. Die unterschiedlichen Auffassungen verursachen Konflikte, doch am Ende siegt die Geschwisterliebe. Da auch so mancher Blick in einen traditionellen Weinkeller gewährt wurde, bekamen die Besucher gleich Appetit auf ein schönes Glas Burgunderwein und genossen dazu den Aperitif-Teller mit verschiedenen, selbstgemachten Spezialitäten. Nachdem der Saal im evangelischen Gemeindehaus wieder komplett gefüllt war, war das ganze Team des DFF (siehe Foto) gefordert, um alle Besucher gut zu versorgen. Von der Vorbereitung des Essens, der Auswahl und dem Ausschank des Weins, über die Dekoration und Technik bis hin zum Service – jede Hand wurde gebraucht. Wir bedanken uns bei allen Gästen und Helfern, die diesen schönen Abend möglich gemacht haben. (Birgit Mauroner für den DFF Cadolzburg e.V.)

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