Bauschnittkurs beim OGV Deberndorf

Liebe Mitglieder, liebe Gartenfreunde, wie jedes Jahr führt auch in diesem  Jahr der OGV Deberndorf e.V. wieder einen Baumschnittkurs  durch. Hierzu laden wir Sie alle herzlich  ein, Gäste /Gartenfreunde sind uns ebenfalls willkommen. Der Baumschnittkurs findet  parallel der Kreisstraße nach Zautendorf statt. Leitung: Herr Dipl.-Ing. (FH) Kreisfachberater Lars Frenzke

Wann? Samstag, den 10. März 2018 ab 09.00 Uhr

Danach  laden  wir die Teilnehmer zu Kaffee und  Kuchen im Lehrgarten  ein. Wir bitten  um zahlreiches  Erscheinen  unserer Baumpfleger. Wir würden  uns  freuen  Sie  auf  dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Anmeldungen bitte  an: OGV Deberndorf, 1. Vorsitzender Georg  Schönleben, Schlossweg 27, 90556 Cadolzburg, Tel. 09103/2635, Fax: 09103/719418, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kinder können Münzen prägen

Kommt in die Cadolzburger Münzwerkstatt! Offene Ferienwerkstatt zur Sonderausstellung auf der Cadolzburg am 14. Februar und 28. März

Die aktuelle Sonderausstellung (noch bis 15. April) in der Cadolzburg dreht sich um das Thema Geld. Unter dem Motto „Silber, Gold, Zollerngeld“ sind Schätze aus der Sammlung Roland Grüber (Großhabersdorf) zu erleben. Darunter silberne Pfennige, Schillinge und Taler sowie echte und falsche Goldgulden aus dem Mittelalter. Die Hohenzollern, die im Spätmittelalter auf der Cadolzburg gelebt haben, hatten das Recht, Münzen zu prägen. In der Ausstellung ist  zu erfahren, wie Münzen früher hergestellt wurden und was sie damals wert waren und heute sind.

Unter Anleitung der Museumspädagogen Monika Dreykorn und Maximilian Keck können sich Kinder am 14. Februar und 28. März jeweils ab 14.00 Uhr auf Forscherreise begeben und als „Münzmeister“ aktiv werden. Nach Lösung eines Münzrätsels können Kinder eigene Münzen prägen, die sie mit nach Hause nehmen dürfen.

Der Besuch der Ausstellung und in der offenen Ferienwerkstatt ist im Museumseintritt enthalten. Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

Informationen unter: 09103-70086-22.

Alles eine Frage des Geldes…

Die neue Sonderausstellung „Silber, Gold, Zollerngeld“ ist eröffnet!  Zu sehen sind bis 15. April 2018 Münzen der prägenden Hohenzollernfürsten aus der Sammlung Roland Grüber (Großhabersdorf/Wilhermsdorf). Bereits im vergangenen Herbst konnte in der neuen Dauerausstellung „HerrschaftsZeiten!“ in der Cadolzburg eine erste Wechselausstellung mit hochwertigen Graphiken des Dürerumfeldes aus der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg gezeigt werden. Jetzt ist es wieder gelungen, mit einem Sammlungsbestand aus der Region einen spannenden Akzent zu setzen und so erneut zu einem Besuch der Cadolzburg zu verlocken: Dieses Mal geht es um’s Geld – in historischer Dimension. 

Die Burggrafen von Nürnberg aus dem Hause der Zollern waren stolz, seit dem 14. Jahrhundert über das Recht zu verfügen, Münzen zu prägen – in Cadolzburg, Langenzenn und Neustadt, bald auch in Schwabach als Münzprägestätten. Wie sah das Geld aus, mit dem im späten Mittelalter unter den Hohenzollern bezahlt wurde? Welche Münzarten waren gängig und besonders viel wert? Konnte man eigentlich mit bloßem Auge Falschgeld erkennen? Diese und andere Fragen beantwortet die erste Cadolzburger Sonderausstellung des Jahres. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte, teils höchst seltene Originalmünzen: Es gibt silberne Pfennige, Schillinge und Taler sowie echte und falsche Goldgulden des 14. bis 16. Jahrhunderts aus der Sammlung Grüber (Großhabersdorf) zu bewundern.

Die Sonderausstellung ist ab sofort während der Öffnungszeiten des Museums im Wechselausstellungsraum der Cadolzburg (Erdgeschoss) zu sehen und im Eintrittspreis enthalten.  Zudem gibt es ein Begleitprogramm: Am 4. Februar und 4. März steht der Sammler Roland Grüber zur Begutachtung von Münzen zur Verfügung (Erkersaal, 14 bis 15 Uhr), die die Besucher aus ihrer eigenen Sammlung mitbringen. Für Kinder gibt es am 14. Februar und 28. März jeweils von 14 bis 16 Uhr die Gelegenheit, unter Anleitung der Museumspädagogen Maximilian Keck und Monika Dreykorn, selbst als „Münzmeister“ prägend tätig zu werden (Bay. Schlösserverwaltung)

Auszeichnung für tolles Engagement

(Stein) Es sind viele Beispiele für tolles bürgerschaftliches Engagement: Landrat Matthias Dießl hat im feierlichen Rahmen langjährige Ehrenamtler aus dem Landkreis Fürth ausgezeichnet. 50 Personen erhielten im Schloss Stein die Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold. Außerdem wurden zwei Helden des Landkreises geehrt. „Es ist bei uns guter Brauch, einmal im Jahr Menschen aus unserer Mitte auszuzeichnen, die sich für ihre Mitmenschen und das Gemeinwohl engagieren”, betonte der Landrat in seiner Festansprache. Er erläuterte, weshalb es diese Veranstaltung gibt: „Die Menschen, die sich für andere und für allgemeine Ziele einsetzen, verdienen es, dass ihr Wirken, dass ihre Leistungen gewürdigt und anerkannt werden. Denn ohne sie wäre das Leben im Landkreis Fürth kälter und ärmer.” Er dankte den ehrenamtlich Engagierten „für Ihr großartiges Wirken persönlich, wie auch im Namen des gesamten Kreistages sehr herzlich.”

Matthias Dießl hat festgestellt, dass viele Ehrenamtlicher kein großes Aufhebens um ihre Engagement machen - nach dem Motto: „Ich mache doch nichts Besonderes“. Ehrenamtliche wirkten oft im Stillen. Gerade aus diesem Grund sei der Ehrenamtsabend wichtig, um die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit gebührend zu Würdigen.

Der Landrat zitierte zum Abschluss seiner Rede den ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, der 1996 in einem Interview mit der ARD drei Gründe nannte, weshalb Ehrenamt so wichtig ist. Zitat: “Erstens: Das, was die Ehrenamtlichen in unserem Lande leisten, das kann kein Staat bezahlen. Aber es ist noch etwas anderes. Es geht zweitens auch darum, dass die Ehrenamtlichen nahe an den Problemen dran sind, gleichgültig, ob in der sozialen Arbeit, im Sport, in den Kirchen und in anderen Verbänden. Sie sind näher an den Problemen und können mit ihrer Kreativität Probleme lösen, oftmals viel besser als irgendeine staatliche Behörde. Und das Dritte ist: Es ist immer auch eine menschliche Beziehung durch die ehrenamtliche Arbeit dabei.”

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Geldbeutelwaschen am Dorfbrunnen

(Wachendorf) Bereits zum 13. Mal begrüßte der Kirchweihverein Wachendorf das neue Jahr mit dem traditionellen Geldbeutelwaschen am Dorfbrunnen. Am Samstag, den 13. Januar trafen sich zahlreiche Wachendorferinnen und Wachendorfer sowie einige Mitglieder des Cadolzburger Gemeinderates, um sich bei einem Gläschen Sekt oder Glühwein ein gutes neues Jahr zu wünschen. Nach der Begrüßung durch den ersten Vorstand Alfred Tatzel, nutzte auch Bürgermeister Bernd Obst die Gelegenheit den Bürgerinnen und Bürgern ebenfalls ein gutes, gesundes und vor allem zufriedenes Jahr 2018 zu wünschen. Nach altbekanntem Brauch wusch auch Obst sinnbildlich die Altlasten aus der Gemeindekasse, um Platz für neue Reichtümer zu schaffen. Viele der Versammelten taten es ihm gleich und zogen ihre Geldbeutel durch das kalte Wasser des Dorfbrunnens, in der Hoffnung dass sich dieser im neuen Jahr wieder gut füllen werde. Die Tradition des Geldbeutelwaschens reicht weit zurück, in Zeiten in denen man seinem Dienstherren zeigen wollte, dass der Geldbeutel tatsächlich leer war und man mehr Lohn brauchte. Ein schöner Brauch, der jedes Jahr Anfang Januar eine schöne Gelegenheit bietet, in geselliger Runde gute Wünsche für das neue Jahr auszutauschen. Mögen die Wünsche in Erfüllung gehen und das Jahr 2018 in vielerlei Hinsicht für Zufriedenheit sorgen. (RW)

Neujahrsempfang mit leckerer Suppe

(Cadolzburg) Auch nach 35 Jahren war die berühmte Kartoffelsuppe wieder der „große Renner“ beim Neujahrsempfang des Heimatvereins Cadolzburg. Und so kamen auch in diesem Jahr wieder viele Besucher aus nah und fern. In der vollbesetzten Mittelschulaula konnte Erster Bürgermeister Bernd Obst neben allen Gästen auch Landrat Matthias Dießl, MdL Hans Herold, Gemeinderäte und Ehrenmitglieder des Heimatvereins begrüßen. In seiner Rede blickte er auf kommunale Erfolge, aber auch auf bundes- und weltpolitisches Geschehen zurück. So wurde im vergangenen Jahr die Burg mit dem Erlebnismuseum fertiggestellt, die schon eine sehr beachtliche Besucherzahl verzeichnen kann. Sehr erfreulich ist ebenfalls die Lage des Marktes, der ohne Neuverschuldung gut aufgestellt in die Zukunft blicken kann. Neue Projekte sind für Cadolzburg die Kita in Wachendorf mit einer Kostenhöhe von ca. sieben Millionen Euro und die Sanierung der Mittelschule. Die Mobilität soll in diesem Jahr ein wichtiger Punkt sein. Dabei gelte es ,die Interessen aller Verkehrsteilnehmer und Anwohner zu einer befriedigendem Lösung zu bringen. Abschließend bedankte sich Bernd Obst bei allen ehrenamtlichen Helfern, die immer und überall ihr Bestes für Cadolzburg geben und bei denen, die an der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung beteiligt waren. Allen voran Max Krauß, 2. Vorsitzender des Heimatvereins, mit „seinen“ Kärwaburschen- und madli, die vom Gemüseschnippeln, Tischdecken, Suppenausteilen bis hin zum Servieren der Getränke alles prima gemeistert hatten.

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Jugendschöffen gesucht

Der Landkreis Fürth sucht für die Sitzungsperiode 2019 – 2023 Personen, die daran interessiert sind, das verantwortungsvolle Jugendschöffenamt zu übernehmen.

Die Aufgabe eines Jugendschöffen besteht darin, in Strafverfahren mit Jugendlichen und jungen Volljährigen die Richter beim Jugendschöffengericht am Amtsgericht Fürth und bei der Jugendkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth zu unterstützen.
Die Wahl der Jugendschöffen erfolgt für fünf Jahre. Das verantwortungsvolle Amt eines Jugendschöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Urteilsfähigkeit, aber auch geistige Beweglichkeit und - wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes - gesundheitliche Eignung.
Die Bewerber/innen mit Wohnsitz im Landkreis Fürth müssen am 01.01.2019 mindestens 25 Jahre alt sein (höchstens 69 Jahre), die deutsche Staatsangehörigkeit haben sowie die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Des Weiteren sollen sie erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden. Wer sich für das Ehrenamt eines Jugendschöffen interessiert und die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt, kann sich bis zum 09.03.2018 mittels eines Bewerbungsformulars beim Kreisjugendamt Fürth für die Aufnahme in eine Vorschlagsliste bewerben.
Dieses Formular kann telefonisch oder per Mail im Kreisjugendamt Fürth angefordert werden (0911/9773-1250 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), außerdem steht es zum Herunterladen auf der Homepage des Landkreises Fürth www.landkreis-fuerth.de zur Verfügung. Neben den allgemeinen Angaben (Familienname, Geburtsname, Vorname, Familienstand, Geburtsdatum und -ort, Anschrift, Telefonnummer) werden auch Angaben zum Beruf, zur Staatsangehörigkeit, zur erzieherischen Befähigung und zu den Erfahrungen im Umgang mit Kindern/Jugendlichen benötigt.

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Sternsinger linder die Not von Kindern

(Cadolzburg) Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“ fand dieses Jahr die Aktion Dreikönigssingen auch wieder im Landkreis Fürth statt. In der größten Aktion von Kindern für Kinder auf der ganzen Welt beteiligten sich am jährlichen Dreikönigssingen wieder bundesweit ca. 500.000 Kinder und erwachsene Begleiter. Sie sammelten Geld für Kinder in Not und schrieben ihren Segenswunsch: „20*C+M+B+18“ an die Türrahmen. Das C+M+B sind dabei die Anfangsbuchstaben des lateinischen Segenspruches – Christus Mansionem Benedicat und bedeutet: Christus segne dieses Haus. Auch eine starke Gruppe engagierter Sternsinger der katholischen Pfarrgemeinde St. Otto drehten mit ihren Begleitern vom 4. bis 7. Januar in und um Cadolzburg ihre hilfsbringenden Runden und wurden dafür mit dem beachtlichen Betrag von ca. 13.000 Euro belohnt. Eine kleine Delegation von Sternsingern wurde am Dreikönigstag auch im Gottesdienst mit eingebunden, der von Herrn Pfarrer Pathalil und der Gemeindereferentin Frau Syben gestaltet wurde. Der Spruch der Sternsinger, den sie vor den geöffneten Türen vortrugen, hieß: Als Kaspar, Melchior, Balthasar, zieht eine große Kinderschar seit vielen Jahren durch das Land, Sternsinger werden wir genannt. (Kaspar) Wir folgen stets demselben Stern, er weiset uns den Weg des Herrn, der Mensch für uns geworden ist, so finden wir dann Jesus Christ. (Melchior) In jedem Menschen seh`n wir ihn, wenn wir durch kalte Straßen ziehn. Mal ist er groß und mal ganz klein, doch nah bei uns will er stets sein. (Balthasar) So leitet uns sein Stern, sein Segen, seit all den Jahr`n auf unseren Wegen. Wir teilen frohe Botschaft aus, in Stadt und Land, in jedem Haus. (Sternträger) An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die hochmotivierten Sternsinger und deren treue Begleiter, an das Organisationsteam Maria Wagner und Julian Freier und natürlich auch an alle spendenfreudigen Gemeindeglieder, die ihr Herz für viele arme Kinder ganz weit öffneten.(EB)

Posaunenklänge im Erkersaal

(Cadolzburg) Das Posaunenquartett OPUS 4, mit Posaunisten des Gewandhausorchesters zu Leipzig, gastierte am 15.12.17 in der Hohenzollernburg Cadolzburg - ein würdiger Rahmen für das ausverkaufte Konzert.  1994 gegründet, besteht das Ensemble heute aus dem Leiter Jörg Richter, Mitbegründer Dirk Lehmann, beide vom Gewandhausorchester zu Leipzig, Wolfram Kuhnt Mitglied der Staatskapelle Halle und dem freischaffenden Musiker Stephan Meiner. Eine gelungene Einstimmung auf den Advent, mit festlicher Bläsermusik. Wie auch die Berliner Philharmoniker, spielen die Posaunisten von OPUS 4 auf deutschen Instrumenten (Kruspe-Posaunen) und gaben damit dem Posaunensatz den typisch homogenen und weichen Klang. Deutlich zu hören bei den Bach-Chorälen oder der hochvirtuosen Transkription des Orgelwerkes Toccata und Fuge in d-moll von J.S. Bach. Aber auch bei dem Werk Paraphrase des Bach Chorals „Ich steh an deiner Krippen hier“ von B. Krol, welches speziell für das Ensemble komponiert wurde, erhielt man einen wunderbaren Klangeindruck.  Für die frühbarocke Literatur wechselten Sie dann die Instrumente. Nun kamen die Barockposaunen zum Einsatz. Seit 2012 steht dem Ensemble nämlich ein bemerkenswerter Instrumentensatz der Firma Jürgen Voigt aus Markneukirchen (als Leihgabe) zur Verfügung. Die auffallend verzierten, zarten Instrumente, mit ihren schmalen Schallbechern haben einen sehr transparenten Klang, der der Renaissancemusik von Josquin des Pres  über Claudio Monteverdi bis hin zu Heinrich Schütz eine ganz besondere Note verlieh. Neben der virtuosen Spielweise der Bass,- Tenor und Altposaunisten war die hervorragende Intonation, die fein abgestimmte Dynamik und die Präzision im Zusammenspiel auffallend. Das Publikum war begeistert und forderte mehrere Zugaben.  Mit diesem Event verabschiedete sich die Pisendel-Gesellschaft Cadolzburg in die Winterpause. Die neue Pisendel-Konzertreihe 2018 beginnt am  7. April 2018 im „Neuen Schloss“ der Cadolzburg. Das „Cicerone Ensemble“ spielt dann Barockmusik auf historischen Instrumenten, „Die Musik in der Zeit Friedrich des Großen“. Der Kartenvorverkauf dafür startet Ende Januar im Rathaus. (M.L./ Kulturamt Cadolzburg)

Die PWG informiert

(Cadolzburg) Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Parteilosen - Wähler - Gemeinschaft  Cadolzburg (Mitglied im LV der Freien Wähler) im Gasthaus Herboldsheimer in Vogtsreichenbach wurde bei Neuwahlen die Vorstandschaft bestätigt. 1. Vorstand ist Dr. Georg Krauß, 2. Vorstand Klaus Wagner, Schriftführer Heinz Hühnermann und Kassiererin Monika Krauß. Im Jahresrückblick berichtete Dr. Georg Krauß unter anderem von der Delegiertenversammlung der Freien Wähler in Kirchdorf an der Amper, bei der ein Volksbegehren gegen die Straßenausbaubeitragssatzung (Strabs) auf den Weg gebracht wurde. An verschiedenen Beispielen wurde deutlich, wie existenzbedrohend, ungerecht, bürokratisch und streitanfällig die Straßenausbaubeiträge sind. Durch die vorgesehene Änderung in eine „ Kann-Bestimmung“ wird der „Schwarze Peter“ den Kommunen zugeschoben und sorgt so für Unfrieden in den Gemeinden. Die PWG unterstützt deswegen das Volksbegehren: „Rote Karte für die Strabs“. Die Sammlung der Unterschriften startet in der 2. Januarhälfte. Es werden 25.000 Unterschriften für die Beantragung benötigt. Da auch ein Großteil der Cadolzburger Bevölkerung von der Strabs  betroffen sein wird, sollten sich möglichst viele Bürger an der Unterschriftenaktion beteiligen.  (PWG Cadolzburg, Dr. Georg Krauß)

Jugendrotkreuz auf der Suche nach Mister X

(Cadolzburg) Wer suchet der findet – oder eben nicht. Auch im letzten Jahr machte sich unser Jugendrotkreuz Cadolzburg wieder auf die Suche nach Mister X. Dieses Mal wieder unter einem wie gewohnt keativen Namen „Apfel-Streusel-Kuchen“.  Im Oktober machten sich die zwei ältesten unserer insgesamt sechs Ortsgruppen auf den Weg nach Nürnberg. Abfahrt war wie von den vorherigen Malen schon gewohnt früh um 8.00 Uhr am Bahnhof in Cadolzburg. Neu dabei waren dieses Jahr die Roten Helferlein welche mit dem Namen „Apfel“ an den Start gingen. Ihr Einstand war trotz der Tatsache das sie Mister X nicht gefunden hatten sehr erfolgreich! Sie gewannen an diesem Tag durch die Benutzung der verschiedensten Verkehrsmittel viel an Orientierungsvermögen und Erfahrung hinzu. Zusätzlich verbrachten wir Zeit zusammen als Ortsverband wodurch der Zusammenhalt zwischen den Gruppen immer mehr gestärkt wird und wir uns nicht mehr als Bekannte sondern als Freunde sehen. Natürlich trifft all dies auch auf die Sporcher Strolche zu welche unter den Namen „Streusel“ und „Kuchen“ dieses Jahr nicht ganz so erfolgreich waren wie im vergangenen Jahr. Mit Urkunden und müden aber glücklichen Gesicherten behaftet, trafen die insgesamt 14 Teilnehmer aus Cadolzburg wieder am Heimat Bahnhof ein. Als Fazit des Tages steht eigentlich nur eines fest: „Nächstes Jahr werden wir dich finden Mister X!“(Text: Sabrina Endres)

35 Jahre Schlachtschüssel bei der Feuerwehr

Die FFW Cadolzburg lädt alle aktiven und passiven Mitglieder, sowie Förderer und Freunde des Vereins zur Schlachtschüssel ein. Der „Jubiläums-Bauernstiech“ findet am 27. Januar 2018 statt. Essenszeit ist ab 11.30 Uhr im Feuerwehrhaus.

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