Neujahrswünsche mit Kartoffelsuppe

(Cadolzburg)Ein „Suppenkasper“, der seine Suppe nicht essen will, wurde beim traditionellen Neujahrsempfang des Marktes Cadolzburg nicht gesichtet. Im Gegenteil! Die zahlreichen Besucher waren ja nur gekommen, um die berühmte Kartoffelsuppe, die es nur einmal im Jahr gibt, zu genießen. Aber nicht nur deshalb! Schließlich wollte man auch die gemütliche Atmosphäre, viele besinnliche Worte und die flotte fränkische Musik der „Burchrgrom Musikanten“ auf sich wirken lassen. Seit Jahren hat es sich herumgesprochen, welche Genüsse für den Gaumen und die Ohren bei dieser Veranstaltung zu erwarten sind und so kamen auch heuer wieder viele Gäste aus Ammerndorf, Roßtal und Langenzenn an die festlich gedeckten Tische in der Aula der Mittelschule. Erfreut konnte 1. Bürgermeister Bernd Obst unter allen Besuchern auch Landrat Matthias Dießl, MdL Hans Herold, den 2. Bürgermeister Dr, Georg Krauß, Gemeinderäte und drei Ehrenvorsitzende des Heimatvereins begrüßen: Klaus Pierer, Rosi Kollrodt und Helmut Krämer, der wie alle Jahre zuvor, Küchenchef am Suppenbuffet war und aufpasste, dass die Verteilung klappte. In seiner Rede blickte Bernd Obst positiv auf das vergangene Jahr zurück und stellte die Planungen der Gemeinde für die nächste Zeit vor. Modernisierung der Infrastruktur, Förderung von Kindern und Familien sowie das Großprojekt KiTa in Wachendorf. Am 23.Juni 2017 soll die Burgeröffnung stattfinden und im Februar wird auch das Heimatmuseum seine Pforten öffnen. Nachdem im kommenden Jahr in Deutschland wichtige Wahlen anstehen, appellierte Bernd Obst an die Zuhörer, sich so weit es geht daran zu beteiligen, die Demokratie zu verteidigen und sich zu engagieren. Denn sie ist die Basis unseres Lebens und garantiert alles, was wir schätzen und nur in unserer Demokratie können wir unsere Art zu leben erhalten. Seinen guten Wünschen für das kommende Jahr schloss sich in alter Tradition Martha Ross mit Gedichten und Gesang an. Und natürlich durfte das Cadolzburg-Lied nicht fehlen!

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Radeln für Cadolzburg

(Cadolzburg) Preise und Anerkennung gab es am Adventsmarkt für drei Cadolzburger Teilnehmer des „Stadtradeln“-Teams „Wir radeln für Cadolzburg“ der Bürgerinitiative Umgehung umgehen: Monika Mehringer, Armin Langer und Peter Dürschinger freuten sich über Einkaufsgutscheine des Handels- und Gewerbevereins Cadolzburgs. Per Losverfahren waren die Preisträger vom Trägerverein der BI, dem Verein zum Erhalt eines lebenswerten Cadolzburg, ermittelt worden. Nils Ortlieb, Radkapitän des 35-köpfigen Radler-Teams, freute sich, dass die BI-Radler auf Anhieb 8179km erreichten und so maßgeblich zum Gesamt-Cadolzburger Ergebnis von 11500 km beitragen konnten. Die Preisträger sind zuversichtlich, dass alle Cadolzburger Stadtradler 2017 gemeinsam die 12.000km – Marke knacken werden und nebenbei einige Mitbürger mehr „auf das Rad“ kommen. Weitergehende Aktionen zur Veränderung der Cadolzburger Verkehrsstruktur verfolgt die vereinsinterne Mobilitätswerkstatt der Bürgerinitiative. Unter anderem wird weiter für ein Tempomessgerät für die Ortsdurchfahrt gesammelt, um die Rücksichtnahme auf und damit Sicherheit für Anwohner, Fußgänger und Radler zu erhöhen. Spenden sind weiterhin willkommen: Spendenkonto: Verein zum Erhalt eines lebenswerten Cadolzburg – Trägerverein der Bürgerinitiative Umgehung umgehen, Bankverbindung: BIC: BYLADEM1SFU (Sparkasse Fürth), IBAN: DE14 7625 0000 0040 6902 24, Kennwort: Tempo.

Eiskalte Geldgeschäfte

(Wachendorf) Schon eine Tradition: das Geldbeutelwaschen am Wachendorfer Dorfbrunnen. Völlig unglaubwürdige Statistiken belegen, dass die Millionärsdichte im Cadolzburger Ortsteil Wachendorf in den letzten 13 Jahren sprunghaft angestiegen ist. Die gewöhnlich gut unterrichteten Kreise machen das jährliche Geldbeutelwaschen am frostigen Finanzplatz an der Alten Fürther Straße dafür verantwortlich. Deshalb haben sich auch heuer wieder viele Wachendorfer mit gezücktem Portemonnaie und sogar mit Geldkassetten an den berühmten und leider auch einzigen Dreh- und Angelpunkt der Wachendorfer Finanzwelt begeben. Pedro Schramm, Vorsitzender des örtlichen Kirchweihvereins, freute sich, dass auch Bürgermeister Obst und der Gemeindekämmerer Kreß wieder kamen und diese „eiskalten Geldgeschäfte“ mitmachten. In den Grußworten von Bernd Obst und Pedro Schramm wurde auf die geschichtliche Bedeutung des Dorfplatzes hingewiesen als ehemaliges „Kommunikationszentrum“ von Wachendorf. Ein Ort der Gemeinschaft erzeugte, die gerade in einer Welt sehr wichtig ist, in der vereinzelte Terroristen versuchen Angst und Unfrieden mit Anschlägen zu säen. Gerade im kommenden Jahr muss unsere Demokratie beweisen, wie stark sie ist und wie sie sich mit rechtsstaatlichen Mitteln gegen ihre Feinde und gegen Rechts- und Linkspopulisten wehrt. Nach diesen ernsten Worten stießen Alle miteinander an und wünschten sich ein Gutes Neues Jahr 2017.

Es bewegt sich was in Cadolzburg

(Cadolzburg) Am 17.Februar 2017 wird in der Cadolzburger Haffnersgartenscheune eine Jungbürgerversammlung stattfinden. Eingeladen sind junge Menschen zwischen 12 und 20 Jahren, um gemeinsam über Vorschläge und Möglichkeiten zu sprechen, wie man „Bewegung in Sporch“ bringen kann. Die Initiative geht vom Kreisjugendring Fürth aus und es engagieren sich die Jugendbeauftragten des Marktes Cadolzburg, die Marktgemeinderäte Fr. Eichhorn und Hr. Fingerhut sowie der Leiter des Jugendzentrums Herz, Hr.Gassner. Da Reklame wichtig ist, gab es vorab einen Wettbewerb unter den 9.Klassen der Mittelschule Cadolzburg, wer das beste Plakat für diese Veranstaltung entwerfen würde. Sieger waren 4 Schüler der Klasse 9M: Luna Campolini, Jan Ruf, Michelle Barkusky und Justin Petri. Sie erhielten vom Ersten Bürgermeister Bernd Obst einen Kinogutschein als Belohnung. Bei der geplanten Jungbürgerversammlung im Februar, die auch in anderen Orten schon durchgeführt wurde, geht es um Projekte, wie sich Jugendliche aktiv an der Gestaltung des Gemeindelebens beteiligen und ihre Sorgen, Ideen und Anliegen zu Gehör bringen können. Es wäre zu hoffen, das viele junge Leute das Angebot annehmen und die Versammlung besuchen würden! (UE)

Stammzellenspender dringend gesucht

Der 17-jährige Tom aus Obermichelbach hat Blutkrebs. Eine Stammzellspende ist seine einzige Überlebenschance. Bislang ist die weltweite Suche nach einem „genetischen Zwilling“ erfolglos. Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahre alt ist, kann helfen und sich am Samstag, den 28.01.2017, von 12 bis 17 Uhr in der Sporthalle des SV Seukendorf e. V. als potenzieller Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen. Anfang 2016 erhielt Tom bereits die schockierende Diagnose Blutkrebs. Viele Monate kämpfte er gegen den Krebs und musste sich in dieser Zeit einer anstrengenden Chemotherapie unterziehen. Während der anschließenden Erhaltungstherapie konnte Tom wieder einen ganz normalen Alltag mit seiner Familie erleben, die Schule besuchen, sich mit Freunden treffen und sogar einige Male in sein geliebtes American-Football-Training bei den Nürnberg Rams gehen.
Doch im Dezember brach erneut eine Welt für den sonst so fröhlichen jungen Mann zusammen: Der Krebs ist zurück und Tom kann nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Um Tom und allen anderen Patienten zu helfen haben sich die Freiwillige Feuerwehr Seukendorf und die Schulfamilie der Real- und Mittelschule Langenzenn zusammengetan.

Ein Einblick in die renovierten Räume

(Cadolzburg) Im Dezember übergab Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder die ersten, weitgehend fertiggestellten Räumlichkeiten der Cadolzburg an die Museumsabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung zum musealen Ausbau. Die Burg war an diesem Tage wieder mit Leben gefüllt. Viele Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und der Bayerischen Schlösserverwaltung fanden sich, neben unzähligen Berichterstattern, zu diesem Treffen ein. In seiner Begrüßung  freute sich Dr. Markus Söder, der direkt aus München angereist kam, dass der Ausbau der Cadolzburg so zügig fortgeschritten ist, da sie ihm sehr am Herzen liegt. Er informierte ausführlich über das Konzept und den weiteren Fahrplan für das neue Burgerlebnismuseum. Dabei führte er aus, dass der Freistaat Bayern in der Zwischenzeit rund 35,5 Millionen Euro in die Cadolzburg investiert hat. Die Ausstellungs- und Veranstaltungsräume im 2. und 3. Obergeschoss sind weitgehend fertiggestellt. Seit Juni 2014 läuft bereits der abschließende Ausbau des Alten Schlosses zum Burgerlebnismuseum, welcher mit rund 6,5 Millionen Euro Kosten zu Buche schlägt. Die technischen Installationen konnten abgeschlossen werden. Ab jetzt erfolgt die Einrichtung des Museums parallel zum Baubetrieb, teilte Dr. Söder mit. Als nächster Schritt der Bauarbeiten stehen in der kommenden Woche die Museumseinbauten mit den Trockenbauarbeiten für den Ausstellungsaufbau in Räumen des 3. Obergeschosses an. Ab Februar 2017 beginnen die Ausstellungsschreiner ihre Arbeit. Im März startet das Objekt Bestückung. Ab April finden die Schulungen der Burgführer statt und im Mai wird die Vorburg-App freigeschaltet. Weitere interessante Informationen unter anderem über die neuesten, technischen Innovationen, interaktive Angebote zum Mitmachen und einer Virtual-Reality-Experience rund um das Thema „Turnier im späten Mittelalter“ folgten. Herr Söder bedankte sich recht herzlich bei allen, die sich von Anfang an für den Wiederaufbau der Cadolzburg sehr engagierten. Die ersten Exponate, eine ins Auge stechende Nachbildung, der, aus vergoldendem Edelstahl bestehender Rüstung und eines rot-weißen Prunkmantels des Fürsten Albrecht Achilles, die Herr Dr. Söder vorstellte, ließ sich der Freistaat Bayern stolze 14.000,00 Euro kosten. In ihren kurzen Ausführungen und Grußworten freute und bedankte sich Landrat Matthias Dießl, Landtagsabgeordneter Hans Herold und Erster Bürgermeister Bernd Obst sehr, dass in naher Zukunft die wunderschöne Cadolzburg optimal genutzt werden kann und die besonderen Erlebnisse der breiten Öffentlichkeit in voller Pracht präsentiert werden können. Der Markt Cadolzburg und damit auch der Landkreis Fürth wird dadurch mit großer Sicherheit ein Anziehungspunkt für Besucher aus Fern und Nah sein. Nach einer kleinen Filmvorführung wurde das informative Treffen mit einem interessanten Rundgang beendet. Unter dem Motto: „HerrschaftsZeiten! Erlebnis Cadolzburg“, können die Besucher ab dem 23. Juni 2017, nach einer feierlichen Eröffnung, auf rund 1.500 qm Ausstellungsfläche eine Zeitreise ins Mittelalter, durch fühlen, schmecken, hören und riechen erleben. Lassen Sie sich überraschen! (EB)

Frischer Wind für leere Beutel

Der Kirchweihverein Wachendorf lädt alle Bürger am Samstag, 07. Januar 2017 um 12:00 Uhr zum traditionellen Geldbeutelwaschen am Dorfbrunnen ein.
Stimmungsvolle Adventsmärkte, liebevolle Weihnachtsgeschenke und ein toller „Rutsch ins Neue Jahr“ liegen hinter uns. Schwerstarbeit für Magen, Leber und dem strapazierten Geldbeutel. Für den geschundenen Geldbeutel bietet der Kirchweihverein Wachendorf wieder eine erfrischende REHA-Maßnahme zum Jahresbeginn. Schwenken Sie ihren Geldbeutel oder die Familienkasse im eiskalten Wasser des örtlichen Dorfbrunnens. Die alten Sorgen werden heraus gespült und es entsteht Platz für neue Reichtümer. Seit einigen Jahren lässt der Wachendorfer Kirchweihverein diesen alten Brauch wieder aufleben und lädt nicht nur den Bürgermeister und den Gemeindekämmerer dazu ein, sondern die gesamte Bevölkerung. Jeder kann mitmachen und ausprobieren, ob dieses Ritual tatsächlich hilft. „Eine Garantie kann für den Erfolg nicht übernommen werden, aber es schadet auf keinen Fall!“ ist die einhellige Meinung der gesamten Vorstandschaft. Viele Nutzen die Gelegenheit auch zum „Neujahrwünschen“ und stoßen mit einem Gläschen Sekt und den besten Wünschen auf das Neue Jahr an.

Adventsmarkt in Cadolzburg

(Cadolzburg) Der Cadolzburger Adventsmarkt, der bereits vor der Gründung der Bundesrepublik seine Pforten öffnete, lockte wie jedes Jahr zum 1. Advent viele Gäste auf den mittelalterlichen Marktplatz. Die örtlichen Vereine, Kindergärten und Schulen, Parteien und sozialen Einrichtungen hatten mit vielen ehrenamtlichen Helfern ihre Buden aufgebaut und weihnachtlich eingerichtet. Von Waffelteig, Lebkuchen und glasierten Früchten über Kartoffelsuppe bis hin zu Bratwürsten und flüssigen Nahrungsmitteln – alles wurde voller Gastlichkeit präsentiert und an die Besucher gebracht. Die Nachfrage war so hoch, dass am Sonntagabend bereits manches ausverkauft war. Das Wetter spielte trotz der Hoffnung auf ein paar Schneeflocken gut mit. So konnte man die Stimmung bei wärmendem Glühwein in aller Ruhe genießen und ein Pläuschchen mit Freunden und alten Bekannten halten. Im Schein der Kerzen und Fackeln des Jugend-Rot-Kreuzes entzündete 1. Bürgermeister Bernd Obst am Samstagabend die Lichter des großen Adventskranzes am Marktplatz. Besonders ist, dass der Adventskranz noch aus den späten vierziger Jahren stammt und damals der größte seiner Art in Deutschland war. Klänge des Posaunenchors der Landeskirchlichen Gemeinschaft und der „Liedertafel-Waldfreunde Cadolzburg e.V.“ untermalten die Zeremonie festlich. Am Sonntagnachmittag gab es wieder die traditionelle Feierstunde unter dem Adventskranz. Die 1.-Klässler der Grundschule Cadolzburg hatten die Melodien und Texte für dieses große Ereignis schon wochenlang vorher einstudiert. Sie erfreuten das Publikum mit erheiternden und besinnlichen Adventsliedern- und Gedichten.

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Im Dialog mit der Wirtschaft vor Ort

(Cadolzburg) Gleich vier Gastgeber luden zu einem informativen Abend unter dem Motto „Gespräche und Kontakte“ in die Haffnersgartenscheune nach Cadolzburg. Ausgehend von der Initiative des örtlichen Handels- und Gewerbevereins hatte die Marktverwaltung um Ersten Bürgermeister Bernd Obst eine Veranstaltung organisiert, zu der auch die Kreishandwerkerschaft Fürth Stadt und Land sowie das Fürther Gremium der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken ihre Mitglieder eingeladen hatte.  Die historischen Räumlichkeiten der Haffnersgartenscheune im Herzen Cadolzburgs waren auch schnell gefüllt - nicht nur mit einer stattlichen Zahl örtlicher Handwerker und Gewerbetreibender, sondern auch Vorstände beziehungsweise Mitglieder der Geschäftsführung größerer Unternehmen der Marktgemeinde gesellten sich hinzu. Schon in der Einleitung hob 1. Bürgermeister Bernd Obst die Bedeutung erfolgreicher Unternehmen und Betriebe des Mittelstands für den Markt Cadolzburg hervor, welche unter anderem über die Gewerbesteuer die örtlichen infrastrukturellen Einrichtungen sichern und finanzieren. Ferner würden nicht wenige Betriebe angesichts steigender Kosten und einem zunehmenden Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte, um eine erfolgreiche Weiterentwicklung und Zukunftssicherung ringen. Trotz dieses schwierigen Spagats der Betriebe warb Bürgermeister Obst um Verständnis für die Kommunen im „Spannungsfeld zwischen Wirtschaftsförderung und notwendiger Pflichterfüllung“, was auch das erklärte Ziel der Veranstaltung war. Obst zeigte sich sehr erfreut darüber, dass man den Finanzreferenten der Stadt Nürnberg, Stadtkämmerer Harald Riedel, für ein Impulsreferat gewinnen konnte.

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Ärztliche Versorgung in Seukendorf

(Seukendorf) In Seukendorf gibt es seit Januar 2016 keinen Hausarzt mehr – ein für viele Bürgerinnen und Bürger sehr unbefriedigender Zustand. Nicht umsonst war das Thema der ärztlichen Versorgung bei der Bürgermeisterwahl in diesem Jahr für alle drei Bewerber von großer Bedeutung. Die SPD Seukendorf/Hiltmannsdorf hatte jetzt zu einem Informationsabend eingeladen, um die Voraussetzungen für die erneute Ansiedlung einer Hausarztpraxis von Fachleuten diskutieren zu lassen und den Besuchern die Möglichkeit zu geben, ihre Fragen an kompetente Gesprächspartner zu stellen. Gekommen waren von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) der Präsenzberater Herr Moritz sowie – als Vorstandsbeauftragter für Fachärzte – Dr. Schwierch. Als Vertreter der Kommunalpolitik war der langjährige Bürgermeister von Wilhermsdorf, MdL Harry Scheuenstuhl anwesend; als junger Vertreter der Ärzteschaft Dr. Zucker aus Nürnberg.

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Der etwas andere Adventsabend

(Cadolzburg) Der traditionelle Adventsabend des Heimatvereins Cadolzburg fand in diesem Jahr im Historischen Museum unter dem Thema:“ Sehen- Hören- Schmecken“ statt. Hier hatten die Besucher die Möglichkeit, die neugestalteten Räume vor der offiziellen Eröffnung zu sehen. Im Pisendelsaal stimmte das Flötenensemble „Flautissimo“ mit Barockmusik auf den Abend ein und Bariton Christoph von Weitzel sang gemeinsam mit den Besuchern zwei Adventslieder. Erster Bürgermeister Bernd Obst, auch 1.Vorsitzender des Heimatvereins, freute sich, dass so viele Gäste der Einladung gefolgt waren und machte sich Gedanken über die Vorweihnachtszeit. War sie früher besinnlicher, weil die Reizüberflutung nicht so groß gewesen ist? Hatte man weniger Ansprüche, oder verklärt sich in der Erinnerung so manches?. Weihnachten und Advent künden von Werten, die man überall hochhalten sollte. Wichtig sind Hilfe und Achtsamkeit. Wie gut, dass es auch in der Gemeinde viele Gruppen gibt, die Mitmenschlichkeit zeigen. Auch in diesem Jahr konnte Bernd Obst wieder Mitglieder des Heimatvereins für langjährige Mitgliedschaft ehren. Seit 25 Jahren sind dabei: Marga Eder, Maria Peschka, Eva Tauber- Haas und Gerhard Volkert. 40 Jahre sind dabei: Günther Deindörfer, Brigitte Deindörfer, Hannelore Dießner, Marie Öchsner, Konrad Öchsner sowie Ernst Treuheit.

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Junger Wein und altbekannte Chansons

(Cadolzburg)Seit sieben Jahren veranstaltet der Deutsch-Französische Freundeskreis (DFF) nunmehr den Beaujolais Primeur Abend und er erfreut sich von Jahr zu Jahr größerer Beliebtheit. Nicht zuletzt seit bekannt ist, dass immer ein besonderes Highlight auf die Gäste wartet. Am 19. November 2016 war es wieder soweit. Der Saal im evangelischen Gemeindehaus war bis auf den letzten Platz gefüllt und dennoch wurde es mucksmäuschenstill, als Anna Juliette Breitenbach zu singen begann. Mit ihrer warmen Stimme und eigener Gitarrenbegleitung verzauberte die charmante Bretonin das Publikum. Verteilt auf drei Blöcke reichte ihr Repertoire von bekannten französische Chansons, über neu arrangierten Chansons bis hin zu traditionellen Liedern aus Irland und Schottland. Die vielen Helfer des Vereins hatte alle Hände voll zu tun, damit alle Gäste mit Wein, Quiche und Käsetellern auch kulinarisch gut versorgt waren. Zum Glück können wir dabei auf unser eingespieltes Team zählen! „Un grand MERCI“ an alle, die diesen Abend zu einem vollen Erfolg werden ließen. (Birgit Mauroner für den Deutsch-Französischer Freundschaftskreis Cadolzburg e.V.)

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