Tag der offen Tür der Feuerwehren

(Cadolzburg) Unzählige Gäste folgten der Einladung der Cadolzburger Feuerwehren und verbrachten einige Stunden im Umfeld der Stützpunktwehr. Eine Vielzahl interessanter Stationen waren aufgebaut. Ob Drehleiter, Löschfahrzeuge oder Einsatzfahrzeuge, der gesamte Fuhrpark wurde von den großen aber vor allem auch den kleinen Besuchern voller Interesse begutachtet. Eine kleine Verschnaufpause und Informationen zum Brandschutz konnten sich die Besucher in der Fahrzeughalle gönnen. Hier sorgten Friedrich Schwab und Horst Schlaak mit Team für ausgezeichnete Feuerwehr-Burger vom Grill. Die vielen fleißigen Helfer boten den zahlreichen Gästen natürlich auch eine Auswahl an  kühlen Getränken sowie Kaffee und selbstgebackene Kuchen.  Beim Stand der ortsansässigen Firma BG Sicherheitstechnik konnten sich alle Interessierten Informationen zum Brandschutz mit Rauchmeldern und zur Sicherheit im allgemeinen einholen. Großen Zuspruch fanden auch die Vorführungen auf dem Rathausplatz. Dort wurde auch gezeigt, wie eine handelsübliche Spraydose explodiert, wenn diese einer zu hohen Hitzebelastung ausgesetzt wird. Beim Stand der Jugendfeuerwehr versuchte sich der zukünftige Feuerwehrnachwuchs im Zielspritzen mit der Kübelspritze. Auf dem Parkdeck gab es die Gelegenheit, mit den schweren Rettungsscheren und Spreizern an einem alten Fahrzeug, unter fachkundiger Anleitung,  Karosserieteile zu entfernen. Auch wurde anhand eines „Übungsfeuers“ der richtige Umgang mit dem Feuerlöscher gezeigt. Viele der Besucher waren überrascht, welche Vielfalt an Aufgaben und vor allen Dingen, welche Anforderungen gegenwärtig an die ehrenamtlichen Feuerwehrleute gestellt werden. Als Highlight wurde eine Einsatzübung am Rathausplatz durchgeführt.

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Neuer Gemeinderat vereidigt

(CadolzburgFür Claudia Felsensteiner ist leider die Zeit als Gemeinderätin zu Ende. Nach fast 9 Jahren im Cadolzburger Gemeinderat hat sie ihren Rücktritt beantragt. Als Nachfolger wurde Jürgen Hofmann aus Deberndorf in die CSU-Fraktion des Marktgemeinderates berufen. Er ist in den verschiedensten gesellschaftlichen Ebenen aktiv. 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Vogtsreichenbach-Zautendorf, Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Zautendorf und war langjährig im Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Deberndorf tätig. In der letzten Sitzung des Marktgemeinderates wurde er von 1. Bürgermeister Bernd Obst vereidigt.

Steinbacher Kirchweih - ein Gaumenschmaus

(Steinbach) „Im Jahre zwei nach Zempel“ begrüßte Eva Bogendörfer die Gäste der Steinbacher Kärwa beim Aufstellen des Kärwabaumes, betonte, dass in Steinbach einfach eine andere Zeitrechnung gelte und freute sich über viele Gäste. Die Kärwa startete dieses Jahr erst am Samstag. Los ging es für die Kärwa-Burschen bereits in der früh mit dem Ausgraben des Kärwa-Baumes. Mit dem Liedvers „Die Steinbacher Bürschli, die ham halt ihr´n Stolz, die huln si ihr´n Bam ausn Paulus sein Holz“ gaben die Kärwaburschen auch preis, aus wessen Wald der Baum stammte, nämlich aus dem der Familie Paulus vom Bauernladen Lindenhof. (Übrigens: Wo der Baum stand, wird nie wieder einer stehen, da baut jetzt nämlich der Freistaat Bayern die Staatsstraße hin). Für die Gäste öffneten das Café im Zelt und der Biergarten um 15.00 Uhr ihre Pforten. Die Veitsbronner Musikanten sorgten für die richtige Musik beim Aufstellen der Kärwa-Bäume  – es waren nämlich zwei! Hatten doch die jüngsten mit Tobias Hähnlein und Vincent Müller an der Spitze auch einen Kärwabaum aus dem Wald geholt und stellten ihn unter dem Beifall der Gäste unmittelbar nach den „Großen“ in die Senkrechte. Viel Applaus erhielten dann die Kinder für ihre Volkstänze, bevor Bürgermeister Bernd Obst in gewohnter Manier ein Fass Bier für die Kärwa-Burschen anzapfte. Für den reibungslosen Ablauf beim Aufstellen der Bäume sorgt schon seit vielen Jahren Hermann Besendörfer, stellv. Vorstand und Löschmeister der Feuerwehr Steinbach, der dieses „Amt“ von Christian Paulus übernommen hat.  Am Samstag-Abend gab es dann mit Stage One Musik für alle Altersklassen, die das Zelt zum Brodeln und die Gäste auf die Tanzfläche  brachte.

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Familienfest sorgte für gute Stimmung

(Deberndorf)  kühlen Temperaturen und einigen Regenwolken kamen zum diesjährigen Grill- & Familienfest der beiden Vereine Feuerwehr und Gesangverein mehr Gäste als je zuvor. Traditionell immer am ersten Samstag im Juli gehalten, entwickelt sich das früher etwas verschlafene Grillfest nun zu einem Geheimtipp für viele Familien. Man hatte die letzten Jahre aber auch viel dafür getan um aus dem Image eines Vereins-Grillabends heraus, hin zu einem Familienfest und Grillabend für das ganze Dorf zu kommen. Auch dieses Jahr waren eine große Hüpfburg und das Spielmobil des Landkreises die Attraktion für alle Kinder. Ausgiebig beschäftigt konnten die Eltern so ganz entspannt ein paar gesellige Stunden am Bolzplatz verbringen. Die selbst zubereiteten Salate der Sängerinnen, das leckere Lachsfilet über Buchenholz gegrillt oder einfach nur eine deftige fränkische Bratwurst in der Semmel. Alles war wieder so gut organisiert, vorbereitet und zubereitet worden, dass es den über 200 Gästen an nichts fehlte. Der einsetzende Regen am späten Abend machte dann aber leider alle Anstrengungen der beiden Vereine zu Nichte, dem fehlenden lauen Sommerabend mit einem Lagerfeuer etwas einzuheizen. Beherzt wurden die Bierzeltgarnituren einfach ins Feuerwehrhaus getragen und man konnte sein Gläschen Wein oder Bier trockenen Hauptes weiter genießen.  Erst in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages fand das Fest sein Ende.   Dass so ein  Fest nicht ohne die tatkräftige Unterstützung vieler Helfer gehalten werden kann, darüber sind sich die beiden Vorstände Horst Waldenburger (Feuerwehr) und Reiner Lang (Gesangverein) einig. Und deshalb kann der Dank an alle mithelfenden Sängerinnen und Sängern und Feuerwehrkameraden nicht groß genug sein. Ohne das Engagement jedes Einzelnen würde es solche Feste nicht geben! Und für sie, liebe Leser, gilt es nun sich den Termin für das nächste Jahr schon mal zu merken, denn am 7. Juli 2018 heißt es wieder: Auf zum Grill- & Familienfest nach Deberndorf!

Rosenmarkt lockte mit viel Geschmackvollem

(Cadolzburg) „Jedes Jahr wird es schöner hier“ stellte eine Besucherin fest und meinte damit nicht nur das durchweg sonnige Wetter, sondern sprach damit auch die Neuerungen an, die heuer den Rosenmarkt bereicherten: Das vergrößerte Marktgelände bot in diesem Jahr Platz für mehr Aussteller und gemütliche Sitzplätze im Schatten der alten Bäume. An der „Rosenbar“ konnte man sich mit Rosensecco und Rosenlimonade erfrischen und dabei unter dem Apfelbaum eine erholsame Pause einlegen. Das Angebot, sich eine wohltuende Rückenmassage zu gönnen, wurde von vielen Besuchern gerne genutzt. Die Auswahl an kunsthandwerklichen Produkten wurde durch einige neue Aussteller bereichert, die unter anderem Schmuck aus echten Rosenblättern, individuell beschriftete Schiefertäfelchen, Ringe aus Perlmuttknöpfen, pflanzengefärbte Wolle, handgewebte Tücher und originelle Posamentenknöpfe anboten. Zusammen mit den Produkten der vielen bewährten Aussteller, die zum Teil schon vom ersten Jahr an dabei sind, bot der Rosenmarkt eine große Vielfalt an schönen handgemachten Dingen, von denen die Besucher begeistert waren. Natürlich durften die blühenden Rosen und Stauden nicht fehlen, ohne die der Rosenmarkt nicht denkbar wäre. Das Gleiche gilt für das kulinarische Angebot aus Gegrilltem, vegetarischem Nudelgericht, Kuchen und Kaffeespezialitäten, mit dem für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Nach einem rundum gelungenen Marktwochenende waren sich Aussteller und Organisationsteam einig: „Wir freuen uns schon auf den nächsten Rosenmarkt im Juni 2018“. (Gerlinde Herz)

Schließtag der Gemeinde Cadolzburg

Das Rathaus Cadolzburg, der Betriebshof sowie die Gemeindewerke sind am Freitag, den 28.07.2017 wegen einer betrieblichen Veranstaltung geschlossen.

Radeln für Cadolzburg

Der Trägerverein der BI Umgehung umgehen Cadolzburg, der Verein zum Erhalt eines lebenswerten Cadolzburg, ruft interessierte Mitbürger und Mitbürgerinnen zur Teilnahme am Stadtradeln bis 5. August 2017 auf. „Wir finden es toll, dass sich dieses Jahr schon insgesamt 5 Teams mit 53 Teilnehmern angemeldet haben, in unserem Team „Wir radeln für Cadolzburg“ sind jetzt schon 22 Personen. Auch wenn wir vielleicht nicht den Rekord der Großhabersdorfer knacken: Jeder Kilometer zählt, und wir wollen diesmal weiter fahren als 2016!“ erklärt Nils Ortlieb, Radpendler aus Cadolzburg-Steinbach. Er ist Team-Kapitän der Gruppe „Wir radeln für Cadolzburg“, die im Frühjahr von der Gemeinde Cadolzburg als kilometerstärkstes Stadtradelnteam Cadolzburgs 2016 ausgezeichnet worden war. Die Anmeldung zu Stadtradeln funktioniert online ganz einfach: Unter https://www.stadtradeln.de/registrieren/ meldet man sich an – bei Kommune: Cadolzburg im Landkreis Fürth. Beim Team „Wir radeln für Cadolzburg“ sind Sie herzlich willkommen. Generell können alle, die im Markt Cadolzburg im Landkreis Fürth wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, beim STADTRADELN mitmachen. Der Verein zum Erhalt eines lebenswerten Cadolzburg verlost wieder attraktive Preise unter allen Teilnehmern seiner Gruppe – unabhängig vom Kilometerstand – denn Mitradeln ist alles!

Feierliche Eröffnung der Cadolzburg

(Cadolzburg) Nun ist es endlich soweit! Nach umfangreicher Restaurierung ist die Cadolzburg wieder für alle zugänglich. Das neue Burgerlebnismuseum „Herrschaftszeiten! Erlebnis Cadolzburg“ bietet den Besuchern eine anschauliche Zeitreise ins Mittelalter. Wie haben die Hohenzollern vor 600 Jahren hier gelebt, gewohnt, gekämpft und geschlafen? Am 23.Juni eröffnete Heimatminister Markus Söder, der mit Salutschüssen vor der Burg begrüßt wurde, mit einem Staatsempfang das neue Museum. Unter den 300 geladenen Gästen sah man Honoratioren aus Politik, Kultur und allen, die mit der Burg verbunden waren. Als besonderer Ehrengast wurde Georg Friedrich Prinz von Preußen, Chef des Hauses Hohenzollern, begrüßt, der, so sagte Markus Söder humorvoll, sehr interessiert sei, was aus der alten Hohenzollernburg geworden ist. Eingeladen waren außerdem, um nur einige Namen zu nennen, Bezirkspräsident Richard Bartsch, die Bürgermeister aus Fürth und dem Landkreis, Baureferent Jürgen Bauer,außerdem Hans Herold, Petra Guttenberger, Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, Bernd Schreiber, Präsident der Burgen- und Schlösserverwaltung mit den Kuratoren Dr. Uta Piereth und Dr. Sebastian Karnatz. Zu den Gästen zählten außerdem Prof. Dr. Ulrich Großmann Leiter des Germanischen Nationalmuseums, Dekan Hermany, Pfarrer Büttner und der ehemalige CSU Landtagsabgeordnete Günter Gabsteiger, der sich seit 1979 sehr intensiv für den Wiederaufbau der Burg eingesetzt hatte. Markus Söder ist es zu verdanken, dass der endgültige Ausbau zum Museum fertiggestellt werden konnte, indem er das nötige Geld bereitstellte. Bisher wurden ca. 37 Millionen investiert.

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Marktkirchweih bei Traumwetter

(Cadolzburg) Bei hervorragenden Wetterbedingungen war am vorletzten Juniwochenende die Cadolzburger Kirchweih wieder „DER“ Anziehungsmagnet für viele Gäste aus Nah und Fern. Zum zweiten Mal fand die Kirchweiheröffnung mit einem Bieranstich am Rathausplatz statt. Im Beisein vieler Ehrengäste, der Kärwamannschaft und interessierter Bürger, unterstützt von der Musikkappelle Markt Cadolzburg, ließ Herr Obst das kühle Nass mit drei Schlägen sprudeln. Angeführt von der Musikkapelle fand dann ein gemeinsamer Marsch zum Festzelt statt, in welchem bereits „The Moonlights“ aufspielten. Es dauerte nicht lange, dann wagte sich Bürgermeister Bernd Obst an den zweiten, nun aber offiziellen Bieranstich des Abends, auf die Festzeltbühne. In seiner herzlichen Begrüßung konnte er neben der Kärwamannschaft auch viele Ehrengäste aus dem politischen, wirtschaftlichen u. kirchlichen Leben willkommen heißen. Er freute sich sehr, dass auch die drei Cadolzburger Bürgermedailleträger, mit den Herren Helmut Krämer, Günter Oellerich und Wolfgang Meding anwesend waren. Auch der zweite Bieranstich ging ohne Verlust über die Bühne und den „Moonlights“ stand nichts mehr im Wege, das rappelvolle Zelt und den auf dem letzten Platz gefüllten Außenbereich zum Beben zu bringen.

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Jubiläumskirchweih in Wachendorf

(Wachendorf) Bereits zum 15. Mal hatte der Kirchweihverein Wachendorf in diesem Jahr zur Zeltkärwa geladen. Zahlreiche Gäste genossen das abwechslungsreiche Kirchweihprogramm bei schönem Wetter und guter Stimmung. Der zweite Bürgermeister von Cadolzburg, Dr. Georg Krauß, eröffnete das Fest traditionell mit dem Bieranstich. Souverän und routiniert flossen nach wenigen Schlägen die ersten Liter Bier in die Krüge. Zunächst sorgten "Die sechs Hirschen" mit zünftiger Blasmusik für gute Stimmung, während zur späteren Stunde "Die Zwangsversteigerten Doppelhaushälften" das Ruder übernahmen und dem Publikum mit fränkischer Rockmusik richtig einheizten. Ein volles Bierzelt lieferte den Beweis, dass diese Mischung genau das Richtige war für den Freitagabend. Der Samstag verlief nach altbewährter Tradition: Baum einholen, Dorfrunde mit dem Baum und anschließendem Aufstellen des Kärwabaumes. Natürlich durfte auch der traditionelle Betzentanz nicht fehlen. Am Abend sorgte dann "Die Best-Of-Band" für Partystimmung. Am Sonntag war beim großen Familiennachmittag mit Gansverlosung Spaß für die ganze Familie geboten. Für beste Unterhaltung sorgte am Abend TBC – Totales Bamberger Cabaret – mit ihrem Programm "Aller Unfug ist schwer" bei Kultur im Zelt. Für ihren gekonnten Wortwitz über das digitale Zeitalter, die Werte von heute, bis hin zur "Legende vom Schäuferla" ernteten die drei Herren von TBC herzhaftes Gelächter und tosenden Applaus. Ein fulminanter Abend und gelungener Abschluss für eine erfolgreiche und harmonische Zeltkärwa. Beim Frühschoppen am Montag konnten die Organisatoren und alle engagierten Mitglieder die Kärwa 2017 dann noch gemütlich ausklingen lassen.

Hohenzollernradweg feierlich eröffnet

(Cadolzburg) Ein Ritter erwacht aus seinem Schlaf, die “schöne Else” steigt aus ihrer Gruft und ein Falke fängt zu sprechen an: Landrat Matthias Dießl hat im Beisein zahlreicher Gäste den Hohenzollern-Radweg offiziell eröffnet - er ist Deutschlands erster Augmented Reality-Radweg. Unter Augmented Reality versteht man die Verschmelzung der Realität mit Computer-Effekten. Insgesamt gibt es auf dem Hohenzollern-Radweg elf Orte, die mit der App zum Leben erweckt werden können. Übrigens: Schummeln geht nicht. Die App erkennt, ob der Radler sich tatsächlich vor der Sehenswürdigkeit befindet, nur dann werden die Objekte zum Leben erweckt. Den Hohenzollern-Radweg gibt es schon länger, er erstreckte sich aber nur von Langenzenn bis Windsbach. Nun wurde er auf knapp 100 Kilometer erweitert und führt von Nürnberg bis nach Ansbach vorbei an verschiedenen Sehenswürdigkeiten, die an die Hohenzollern erinnern. Beim Radeln durch die Natur werden mit dem Smartphone Bauwerke und Geschichte(n) zum Leben erweckt. Eine integrierte Navigationsfunktion erleichtert zusätzlich zur Beschilderung die moderne Schnitzeljagd. Dadurch wird die Radweg-App zum idealen Reisebegleiter. Die gesamte Strecke des neuen Radwegs kann in zwei bis drei Tagen zurückgelegt werden und ist besonders für Familien geeignet. Durch die zusätzliche App wird Technik mit einem Ausflug in die Natur ver-bunden –so können auch Kinder und Jugendliche spielerisch Geschichte erleben. “Zudem gibt es entlang der Strecke eine gute Anbindung an Bus und Bahn, so dass auch Tagesausflüge ohne Auto möglich sind”, sagte der Landrat. Für den Hohenzollern-Radweg wurden die vorhandenen Radwege genutzt und mit-einander durch eine entsprechende Beschilderung verbunden. Die Federführung bei der Umsetzung hatte das Regionalmanagement des Landkreises Fürth in Kooperati-on mit dem Tourismusverband Romantisches Franken. Kooperationspartner sind außerdem die dreizehn Kommunen entlang der Strecke und der Radfahrverein ADFC. Die App „Erlebnisradweg Hohenzollern“ ist für iOS und Android in den Stores zu fin-den. Alle Informationen gibt es auch unter https://www.erlebnisradweg-hohenzollern.de.

Beweg was in Sporch!

(Cadolzburg) Am 17.02.2017 fand unter dem Motto BEWEG WAS in Sproch! eine Jungbürgerversammlung für alle 12 – 20 Jährigen statt. Nun, 3 Monate später am 19.05.2017 lud die Marktgemeinde ins Evang. Gemeindehaus zum Folgetermin. Dabei wurden die zahlreich anwesenden Jugendlichen über erste Ergebnisse informiert und eine konkrete Umsetzung einzelner Projekte besprochen. Begrüßt wurden die Jungbürger auch im Namen der Marktgemeinde Cadolzburg und des Ersten Bürgermeisters vom Jugendbeauftragten Andreas Fingerhut. Organisatorisch ebenfalls wieder eingebunden waren Diakon Andreas Dünisch (Evangelische Kirche), Thomas Gassner (Jugendpflege Süd) und der Kreisjugendring Fürth (Christian Löbel). Gerade der ÖPNV - Öffentliche Personennahverkehr und die damit verbundenen hohen Kosten waren am 17. Februar ein echtes Thema für die Jungbürger. Für viele junge Leute sind Bus und Bahn einfach zu teuer! Denn ab dem 15. Geburtstag, so die im VGN geltende Regelung, ist der volle Erwachsenen-Tarif zu bezahlen. Dieses Anliegen wurde im Rahmen der Nahverkehrsplanung des Landkreises Fürth eingebracht und traf auch bei Landrat Matthias Dießl auf Verständnis. Ein Alleingang des Landreises ist jedoch nicht möglich sondern zu einer Anpassung der Altersgrenze wäre einer Zustimmung aller im VGN beteiligter Parteien nötig.

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